Beruflicher Werdegang

Studium  
 
ab WS 1976 Studium der Medizin in Düsseldorf
1977-1978 begleitendes Studium der Psychologie in Düsseldorf
04. 11. 1982 Abschluß der Ärztlichen Prüfung
16. 11. 1982 Erteilung der Approbation als Arzt
04. 06. 1984 Promotion zum Dr.med. mit der Dissertation "Übergangsobjekte bei Alkoholikern" (Prof. A. Heigl-Evers)
 
 
Beruflicher Werdegang  
 
seit 10.2016 Mitglied des Beratenden Fachausschusses "Psychotherapie" der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein
seit 10.2016 Mitglied der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein der 15. Wahlperiode
seit 03.2015 Mitglied des Bundesvorstands der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (www.dgpm.de)
seit 06.2014 Mitglied des Ausschusses Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik der Ärztekammer Nordrhein
seit 06.2014 Mitglied des Ad-hoc Ausschusses "Arzt-Patienten-Kommunikation" der Ärztekammer Nordrhein
seit 06.2014 Mitglied der Kammerversammlung der Nordrheinischen Ärzteschaft
2013 bis 2016 stellvertretendes Mitglied im Beratenden Fachausschuss "Psychotherapie" der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein
seit 10.2012 Vorsitzender des Landesverbandes NRW der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin (DGPM)
seit 04.2012 Lehrbeauftragter im Fachbereich "Psychosomatische Medizin und Psychotherapie" an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
2011 bis 2012 2. Vorsitzender des Landesverbandes NRW der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin (DGPM)
seit 09.2011 Geschäftsführer des Instituts für analytische Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik Düsseldorf (IAGD)
seit 2008 Vorstandsmitglied der Akademie für Psychosomatische Medizin und Psychoanalyse Düsseldorf
2006 bis 2011 2. Vorsitzender des Landesverbandes Rheinland-Pfalz der Deutschen Gesellschaft fPsychosomatische Medizin (DGPM)
10.2005 bis 12.2011 Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie des Stiftungsklinikum Mittelrhein (SKM)
2004 bis 2011 Vorsitzender des Instituts für analytische Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik Düsseldorf (IAGD)
2000 bis 2013 Vorstandsmitglied der Deutsch-Türkischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosoziale Gesundheit e.V. (DTGPP)
seit 2001 Anerkennung als psychoanalytischer Supervisor und Organisationsberater durch den DAAG
seit 04. 2001 Tätigkeit als Stationärer Oberarzt an der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf
seit 1995 Supervisorische Tätigkeit in verschiedenen psychosozialen Einrichtungen (u.a. Klinik für Kinder- und Jugendlichenpsychiatrie, Düsseldorf; Suchtfachtagesklinik [Kamillushaus Essen-Heidhausen])
1996 bis 2001 zusätzliche Tätigkeit als Poliklinischer Oberarzt an der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf
seit 1995 Vorstandsmitglied des Instituts für analytische Supervision (ASv - Das Institut ist anerkannt durch die DGSv)
seit 1995 Geschäftsführer des Instituts für analytische Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik Düsseldorf (IAGD)
seit 1995 Tätigkeit als Leiter der Forschungsstelle quantitative Methoden und Evaluation in der Psychosomatischen Medizin der Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Universität Düsseldorf (in der Nachfolge von Frau Prof. Davies-Osterkamp)
20. 09. 1995 Anerkennung als Facharzt für Psychotherapeutische Medizin
ab 1994 Tätigkeit als Dozent am Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Düsseldorf e.V.
1994 Erwerb der Mitgliedschaft in der DGPT und im DAGG (heute: D3G)
08. 05. 1994 Abschluss der Weiterbildung zum Psychoanalytiker (DGPT) am Institut für Psychoanalyse und Psychotherapie Düsseldorf e.V.
02. 09. 1993 Erwerb der Ärztlichen Zusatzbezeichnung "Psychoanalyse"
01. 02. 1992 Forschungsassistent an der Abtlg. für Klinische Dokumentation der Universitätsklinik für Psychotherapie und Psychosomatik der Universität Düsseldorf (Leitung: Frau Prof. S. Davies-Osterkamp†)
21. 09. 1991 Abschluss der Weiterbildung in tiefenpsychologisch fundierter Gruppenpsychotherapie bei Prof. Franz Heigl an der Arbeitsgemeinschaft für die Anwendung der Psychoanalyse in Gruppen, Göttingen
17. 05. 1988 Erwerb der Ärztlichen Zusatzbezeichnung "Psychotherapie"
01. 07. 1985 Tätigkeit als Assistenzarzt an der Universitätsklinik für Psychotherapie und Psychosomatik der Universität Düsseldorf (Direktorin: Prof. Dr. Annelise Heigl-Evers, seit 1.4.1990: Direktor: Prof. Dr. Dr. W. Tress)
01. 02. 1984 bis
30. 06. 1985
Tätigkeit als Assistenzarzt an der 1. Psychiatrischen Klinik der Ev. Nervenklinik Stiftung Tannenhof, Remscheid (Ltd. Arzt: F. Pimpl)
01. 12. 1982 bis
31. 12. 1983
Zivildienstleistender Assistenzarzt an der Geburtshilflich-Gynäkologischen Abteilung des Johanna-Etienne-Krankenhauses, Neuss